Ein Block oder viele?

Man kann eine ganze Seite in einen einzigen Textblock schreiben oder sie in viele kleine zerlegen. Beides hat seinen Platz.

Ein grosser Block

Schnell gesetzt, ein Aufruf, volle Kontrolle über das Markup. Dafür kann die Redaktion später nichts verschieben, und das CMS kann den Inhalt nicht einzeln versionieren oder übersetzen lassen.

Viele kleine Blöcke

Mehr Aufrufe beim Anlegen, aber jeder Block ist einzeln verschiebbar, übersetzbar und austauschbar. Für alles, was eine Redaktion später anfasst, ist das die bessere Wahl.

Diese Seite ist absichtlich gemischt: zwei separate Blöcke, jeder mit mehreren Überschriften darin.

Textblöcke

Das Modul cms.cont.text ist ein contenteditable-Div mit genau einem Textfeld namens main. Was hineingeschrieben wird, landet unverändert im Dokument. Damit ist es weniger ein Rich-Text-Editor als ein HTML-Fach.

Was durchgeht

Absätze, Überschriften und Listen selbstverständlich. Aber auch alles Weitere, was HTML kennt:

Ein Zitat, eingerückt und mit eigenem Rahmen, falls das Stylesheet es hergibt.

Semantische Auszeichnungen wie fett, kursiv, Code, markiert, gestrichen, H2O und 210 funktionieren ebenso.

Definitionslisten

NodeDie universelle Einheit. Eine Seite ist eine Node, ein Inhaltsblock ist eine Node. ContainerEine Node vom Typ flexible, die weitere Nodes aufnimmt. TextfeldEin benannter, mehrsprachiger Text, der an einer Node hängt.

Aufklappbares

Warum das praktisch ist

Weil man in einem einzigen Tool-Aufruf eine ganze Sektion setzen kann, statt zwanzig Blöcke zu erzeugen. Der Nachteil: die Struktur ist für das CMS unsichtbar, es sieht nur einen Textklumpen.

Der Vollständigkeit halber noch eine horizontale Linie:


Und ein Absatz danach, damit man sieht, dass es weitergeht.